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Häufig gestellte Fragen bei Babys Verträgt Babys Haut Chlorwasser? Alle Bäder im Saarland sind mit Chloranlagen ausgestattet. Chlor ist sozusagen Desinfektionsmittel für Schmutz, Hautpartikel, Urintröpfchen ... innerhalb weniger Sekunden werden Fremdstoffe gebunden und unschädlich gemacht. Chlor im Wasser muss also sein! Und Chlor im Wasser ist nichts Schlimmes! Wichtig ist nur, dass nach der Schwimmstunde das Chlor abgeduscht und das Kind mit seinen üblichen Pflegeprodukten eingecremt wird. Wir achten in Ihrem und unserem eigenen Interesse sehr darauf, dass die von uns genutzten Bäder in einwandfreiem Zustand sind. Babys und Badehosen?
Was ist der Atemschlussreflex? ... ein Überbleibsel aus dem Mutterleib. Ist das Köpfchen mit Flüssigkeit bedeckt, halten Babys die Luft an, schließen oft auch den Mund. So ist sichergestellt, dass kein Wasser in die Lunge eindringen kann. Der Reflex verschwindet ab dem dritten Monat, mit sechs Monaten ist er nicht mehr vorhanden. Babys und Tauchen? Tauchen ist eine ganz freiwillige Thematik.
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Häufig gestellte Fragen bei Kindern Schwimmhilfen ja oder nein? Ja und Nein! Zu Beginn auf jeden Fall JA!
Am
Anfang kennen wir die Kinder nicht, die Kinder uns nicht. Wir wissen
nicht, was die Mäuse können, und die Kleinen kennen die
Regeln noch nicht. Also allein der Sicherheit halber sind Schwimmflügel
zu Beginn Pflicht. Aber: Wir verzichten so bald wie möglich auf die Flügel, tauschen die sehr sichere Schwimmhilfe gegen andere, mit denen die Kinder bewusster umgehen müssen. Und es gibt immer wieder Stundenteile, in denen sie ganz ohne Hilfe zurecht kommen müssen. Schwimmhilfen gaukeln Sicherheit vor, die Kinder glauben oft, sie könnten schwimmen, stürmen jeder Pfütze in dem Glauben entgegen, sie könnten nicht untergehen. Zudem verändern Schwimmhilfen die natürliche Wasserlage, was korrektes Schwimmenlernen erschwert. Von daher wollen wir nicht nur Vertrauen, sondern auch Respekt vor Wasser aufbauen. Und dazu ist ein Wechsel mit und ohne Schwimmhilfe genauso sinnvoll wie der Wechsel der Art der Schwimmhilfen.
Die Relation der Körperanteile und der Körpermassen sind beim Kind anders verteilt als beim Erwachsenen. Der Kopf eines Kindes ist im Verhältnis zu seinem Körper größer als der Kopf des Erwachsenen zu seinem Körper. Hebt das Kind den schweren, großen Kopf, gehen automatisch Po und Beine tiefer runter, Schwimmen in der Waagerechten wird schwerer. Bleibt der Kopf im Wasser, kommen die Kinder erst einmal besser voran. Der zweite Schritt wird dann das Lernen des Atmens. Wieviele Kurse braucht mein Kind bis es sicher schwimmen kann ? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: welche Vorerfahrung hat das Kind? Kann es schon frei mit Schwimmflügeln im Tiefen paddeln, kann es vielleicht sogar tauchen? Wie alt ist das Kind? Wie schnell lernt das Kind, ist es motorisch begabt? Als Anhaltspunkt kann man sagen, dass das optimale Lernalter zwischen fünf und sechs Jahren liegt. Hat ein Kind diesen Alters viel Vorerfahrung genügt oft ein einziger Kurs. Ist ein Kind vier und bringt keine der genannten Erfahrungen mit, können es durchaus drei Kurse sein. Unsere Philosophie ist es, dass Kinder die Grundlagen ganz sicher beherrschen: sich vom Wasser tragen lassen, schweben, tauchen, ausatmen, Augen unter Wasser öffnen ... um so besser diese Dinge beherrscht werden, um so leichter fällt das Schwimmenlernen und später in der Schule das Erlernen anderer Techniken. Wollen Sie, dass Ihr Kind in kürzester Zeit mit Nase über Wasser egal wie von A nach B kommt? Dann sind Sie bei uns verkehrt! Bei uns geht es um Vertrauen, Respekt, Grundlagen und Spaß!
Angebote und Veranstaltungen siehe: -> Programm Schwimmschule
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